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	<title>Finns Blog</title>
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	<description>Ein ganz normales Blog, was sonst?</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 11:46:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>GNOME startet langsam?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:46:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[gnome]]></category>
		<category><![CDATA[login]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich ärgere mich seit längerer Zeit, dass GNOME so lange zum Starten braucht. Ubuntu fährt eigentlich noch relativ schnell hoch und auch das Anmeldefenster erscheint schnell, aber nachdem ich mich eingeloggt habe, vergeht eine kleine Ewigkeit und ich sehe vorerst nur mein Hintergrundbild. Des Rätsels Lösung ist oft ganz simpel, in meinem Fall lag es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich ärgere mich seit längerer Zeit, dass GNOME so lange zum Starten braucht. Ubuntu fährt eigentlich noch relativ schnell hoch und auch das Anmeldefenster erscheint schnell, aber nachdem ich mich eingeloggt habe, vergeht eine kleine Ewigkeit und ich sehe vorerst nur mein Hintergrundbild.</p>
<p>Des Rätsels Lösung ist oft ganz simpel, in meinem Fall lag es daran, dass mein Rechnername nicht in der <strong><em>/etc/hosts</em></strong> eingetragen war. Also mal eben schnell Terminal öffnen und</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>hosts</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>und die entsprechende Zeile mit der IP 127.0.0.1 anpassen:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">127.0.0.1 localhost.localdomain localhost HOSTNAME</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Da bin ich natürlich nicht alleine drauf gekommen, ein entsprechender Eintrag findet sich im <a href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/gnome-startet-sooo-langsam/" target="_blank">Ubuntuusers Forum</a>. Aber trotzdem so einfach und wirkungsvoll, dass ich es hier wiederholen wollte. Vielleicht ist ja noch nicht jeder drauf gekommen.</p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 62px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<pre>127.0.0.1 localhost.localdomain localhost HOSTNAME</pre>
</div>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu mit Software-RAID 1 installieren</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=511</link>
		<comments>http://www.finnchristiansen.de/?p=511#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[alternate]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[installation]]></category>
		<category><![CDATA[raid]]></category>
		<category><![CDATA[redundanz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe kürzlich zwei neue Festplatten für meinen Heimserver besorgt, um ein RAID 1 System einzurichten. Bei einem RAID 1 werden die beiden (oder auch mehr) Festplatten zu einer zusammengefasst. Die Daten werden dann redundant auf beiden Festplatten gespeichert (Mirroring / Spiegelung). Sollte eine Festplatte ausfallen, so bedeutet dies nicht den Verlust der darauf gespeicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe kürzlich zwei neue Festplatten für meinen Heimserver besorgt, um ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RAID" target="_blank">RAID</a> 1 System einzurichten. Bei einem RAID 1 werden die beiden (oder auch mehr) Festplatten zu einer zusammengefasst. Die Daten werden dann redundant auf beiden Festplatten gespeichert (Mirroring / Spiegelung). Sollte eine Festplatte ausfallen, so bedeutet dies nicht den Verlust der darauf gespeicherten Daten, denn diese befinden sich ja ebenfalls auf der anderen Festplatte.</p>
<p>An dieser Stelle sei aber erwähnt, dass ein RAID 1 System kein Backup ersetzen kann. Wenn auf irgendeiner unachtsamen Art und Weise Daten gelöscht werden oder verloren gehen, sind sie natürlich auch auf beiden Festplatten nicht mehr vorhanden. Da ich aber beruflich (genauer: nebenberuflich zum Studium) oft auf kaputte Festplatten (defekte Sektoren, kaputte Elektronik, Motorschaden, Headcrash etc.) treffe, habe ich eine gewisse Paranoia entwickelt.</p>
<p>Die folgende Anleitung ist auch auf RAID 0 (Verdopplung der Kapazität und Geschwindigkeit, Ausfall einer Festplatte bedeutet kompletten Datenverlust) oder andere RAID Systeme anwendbar, aber ich schreibe einfach darüber, was ich bei mir gemacht habe.</p>
<p>Ein Software-RAID habe ich aus 2 Gründen gewählt:</p>
<ol>
<li>Mein Mainboard besitzt keinen echten RAID-Controller</li>
<li>Ein Software-RAID ist unabhängig vom Mainboard bzw. RAID-Controller einsetzbar</li>
</ol>
<h3>Einrichtung des RAID Systems:</h3>
<p>Ich beschreibe hier die Einrichtung eines RAID Systems bei einer Neuinstallation von Ubuntu. Diese Anleitung kann ab Ubuntu 9.10 verwendet werden. Ältere Ubuntu Versionen verwenden noch kein GRUB 2, weshalb eine andere Partitionierung notwendig ist.</p>
<p>Das RAID lässt sich zwar auch später einrichten, aber es gleich bei der Installation einzurichten finde ich einfacher. Außerdem ist nichts gegen ein frisches Ubuntu einzuwenden.<br />
Für die Installation wird eine Ubuntu Server CD oder eine Ubuntu Alternate CD benötigt, die man für 10.04.1 <a href="http://ubuntu.intergenia.de/releases/10.04.1/" target="_blank">hier</a> herunterladen kann. Anschließend wird der Rechner von der CD gestartet und nach der Auswahl der Sprache der Menüpunkt <strong><em>&#8220;Ubuntu Installieren&#8221;</em></strong> ausgewählt (durch drücken der Eingabetaste).</p>
<p>Nach einigen Angaben über Land, Tastatur, Gebiet und Rechnername landet man bei dem Punkt <em><strong>&#8220;Festplatten partitionieren&#8221;</strong></em>. Dort wählt man dann <em><strong>&#8220;Manuell&#8221;</strong></em> aus.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-1.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-517" title="Bildschirmfoto-1" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-1.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Als nächstes kann man die Festplatten partitionieren.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-519" title="Bildschirmfoto" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto.png" alt="" width="640" height="480" /> </a></p>
<p>Hier sieht man die beiden Festplatten (sda und sdb), in diesem Fall befindet sich noch keine Partitionstabelle auf den Festplatten. Um bei einem Festplattenausfall sda und sdb unterscheiden zu können, sollte man sich die Festplatten markieren. SCSI3 ist der erste (oder dritte?) und SCSI4 der zweite (oder vierte, entscheidend ist die Reihenfolge) SATA Anschluss.</p>
<p>Befinden sich bereits Partitionen oder gar Daten auf der Festplatte, müssen die Daten natürlich vorher gesichert werden, da diese verloren gehen werden. Hat man bereits die Festplatten (gleicherweise) partitioniert und möchte diese Partitionen nicht neu erstellen, bitte einfach weiter lesen.</p>
<p>Nun wählt man die erste Festplatte aus. Die Frage, <em><strong>&#8220;Neue, leere Partitionstabelle erstellen?&#8221;</strong></em> bestätigt man mit ja.</p>
<p>Nachdem die neue Partitionstabelle erstellt wurde, wählt man den freien Speicher aus.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-520" title="Bildschirmfoto-2" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-2.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt wählt man dann <em><strong>&#8220;Eine neue Partition erstellen&#8221;</strong></em> aus, anschließend gibt man die Größe der ersten Partition an. Ich habe lediglich eine root (/) Partition und eine Swap Partition erstellt. Für die erste Partition wähle ich eine <em><strong>&#8220;Primäre Partiton&#8221;</strong></em>, die am <em><strong>&#8220;Anfang&#8221;</strong></em> erstellt werden soll.</p>
<p>Dann landet man bei dem Schritt, den Typ und die Verwendung der Partition anzugeben. Bei <em><strong>&#8220;Benutzen als&#8221;</strong></em> wählt man nicht ext4 oder Ähnliches aus, sondern <em><strong>&#8220;physikalisches Volume für RAID&#8221;</strong></em>. Dann wird noch mit dem Betätigen der Eingabetaste das <em><strong>&#8220;Boot-Flag&#8221;</strong></em> gesetzt. Damit wäre die erste Partition für den RAID Verbund fertig, nun kann man das <em><strong>&#8220;Anlegen der Partition beenden&#8221;</strong></em>.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-3.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-521" title="Bildschirmfoto-3" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-3.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Dann landet man wieder bei der Übersicht der Partitionen, wo man nun wieder den freien Speicher auswählt.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-4.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-522" title="Bildschirmfoto-4" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-4.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Nun können nach der gleichen Vorgehensweise weitere Partitionen erstellen werden. Ich habe allerdings nur noch eine Swap Partition eingerichtet. Die Swap Partition werde ich aber nicht zum RAID hinzufügen, da dies meistens eher unwichtig ist. Trotzdem werde ich zwei Swap Partitionen anlegen, die dann automatisch beide von Ubuntu genutzt werden. Die Gesamtgröße des Swaps ergibt sich aus der Summe der Swap Partitionen, die Schreibgeschwindigkeit in den Swap sollte sich damit ebenfalls erhöhen.</p>
<p>Also, zum Erstellen der Swap Partition wählt man wieder den freien Speicher aus und erstellt eine neue Partition. Da nun die Swap Partition die letzte Partition ist, ist es wichtig, dass am Ende der Festplatte ein wenig (128 KB sollten reichen) freier Speicher übrig bleibt, da am Ende der Festplatte Informationen über den RAID Verbund gespeichert werden. Deswegen gibt man bei der Frage nach der Größe der Partition ein bisschen weniger an.</p>
<p>Für weitere Partitionen bzw. diese Swap Partition wählt man eine <em><strong>&#8220;logische Partition&#8221;</strong></em>, die ebenfalls am <em><strong>&#8220;Anfang&#8221;</strong></em> des freien Speichers erstellt wird.</p>
<p>Für eine Swap Partition wählt man als Verwendung logischerweise <em><strong>&#8220;Auslagerungsspeicher (Swap)&#8221;</strong></em>.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-5.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-523" title="Bildschirmfoto-5" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/08/Bildschirmfoto-5.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Anschließend kann das Anlegen der Partition beendet werden. Damit wäre die erste Festplatte fertig partitioniert. Die zweite Festplatte benötigt nun exakt die gleiche Partitionierung, damit das RAID funktionieren kann. Dazu wählt man nun die zweite Festplatte aus und wiederholt exakt die gleichen Schritte wie bei der ersten Festplatte.</p>
<p>Anschließend sollte die Partitionierung der Festplatten so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-6.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-528" title="Bildschirmfoto-6" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-6.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Wenn die Partitionierung beider Festplatten auf gleiche Weise geschehen ist, kann man das <strong><em>&#8220;Software-RAID konfigurieren&#8221;</em></strong>. Die Frage, ob die Änderungen auf das Speichergerät geschrieben werden sollen, bestätigt man mit ja, dann gelangt man zu diesem Bildschirm:</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-7.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-529" title="Bildschirmfoto-7" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-7.png" alt="" width="640" height="480" /></a><br />
Hier kann man nun für jede Partition, die man dem RAID Verbund hinzufügen möchte, ein <em><strong>&#8220;MD-Gerät erstellen&#8221;</strong></em> (Multiple Devices). Für unser Vorhaben wählen wir anschließend RAID1 aus, die Anzahl der am RAID Verbund beteiligten Geräte (bzw. Partitionen, für dieses Beispiel also 2) und die Anzahl der Reserve-Geräte (hier 0).</p>
<p>Der nächste Schritt ist der interessanteste, hier wählt man die Partitionen aus, die für diesen RAID Verbund genutzt werden sollen:</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-8.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-530" title="Bildschirmfoto-8" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-8.png" alt="" width="640" height="480" /></a><br />
Mit der Leertaste lassen sich die Partitionen auswählen. Wer bisher noch nicht viel mit Linux Partitionen gearbeitet hat, mag vielleicht ein wenig verwirrt sein. Aber gerade bei nur 2 Partitionen pro Festplatte ist es gar nicht so schwierig zu erkennen, dass sda die erste und sdb die zweite Festplatte ist. Wir möchten jeweils die &#8220;raid&#8221; Partition einer Festplatte dem RAID Verbund hinzufügen, also wählen wir <em><strong>/dev/sda1</strong></em> und <strong><em>/dev/sdb1</em></strong> aus und bestätigen mit &#8220;Weiter&#8221;.</p>
<p>Wenn man mehrere Partitionen für den RAID Verbund angelegt hat, wiederholt man einfach die letzten Schritte, für dieses Beispiel können wir die Software-RAID Konfiguration mit <em><strong>&#8220;Fertigstellen&#8221;</strong></em> abschließen.</p>
<p>Wenn bisher alles richtig ausgeführt wurde, sollte das Resultat so aussehen:</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-9.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-531" title="Bildschirmfoto-9" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-9.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Jetzt sind wir auch fast fertig. Der RAID1 Verbund wurde richtig erstellt, aber Ubuntu wüsste noch nichts damit anzufangen, weil wir ihm noch kein Dateisystem zugeteilt haben. Also wählen wir die RAID Partition aus und stellen die Benutzung auf <em><strong>&#8220;Ext4 journaling file system&#8221;</strong></em> und den Einhängepunkt auf <em><strong>&#8220;/&#8221;</strong></em>.</p>
<p>Jetzt können wir endlich die <em><strong>&#8220;Partitionierung beenden und Änderungen übernehmen&#8221;</strong></em>.</p>
<p><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-10.png" rel="lightbox[511]"><img class="aligncenter size-full wp-image-532" title="Bildschirmfoto-10" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/09/Bildschirmfoto-10.png" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Damit ist die Erstellung des RAID 1 Arrays beendet und die Installation fast geschafft. Im nächsten Schritt wird allerdings noch eine wichtige Frage gestellt: <strong><em>&#8220;Do you want to boot your system if your RAID becomes degraded?&#8221;</em></strong> Hier wird gefragt, ob das System gebootet werden soll, wenn das RAID Array nicht mehr richtig arbeitet, also z.B. eine Festplatte ausfällt. Ich empfehle hier <em><strong>&#8220;Nein&#8221;</strong></em>, denn wenn das System nur noch mit einer Festplatte problemlos bootet, merkt man schwieriger, dass eine Festplatte ausgetauscht werden muss.</p>
<p>Man kann dies aber auch nachträglich in der Datei <em><strong>/etc/initramfs-tools/conf.d/mdadm</strong></em> ändern. Dazu setzt man den Wert <em><strong>&#8220;BOOT_DEGRADED&#8221;</strong></em> auf <em><strong>&#8220;true&#8221;</strong></em> (bootet bei defektem RAID) oder auf <em><strong>&#8220;false&#8221;</strong></em> (bootet nicht bei defektem RAID).<strong></strong></p>
<p>Anschließend bestätigt man noch einmal, dass die Änderungen auf die Festplatten geschrieben werden sollen und der Rest ist normale Ubuntu Installation.</p>
<h3>Überprüfung des RAID Arrays</h3>
<p>Nach der Installation sollte man gleich testen, ob das RAID Array auch vernünftig funktioniert. Dies geschieht am besten mit dem Befehl</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cat</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>mdstat</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>dessen Ausgabe etwa so aussehen sollte:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿Personalities : [linear] [multipath] [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]<br />
md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]<br />
7811008 blocks [2/2] [UU]<br />
unused devices: &amp;lt;none&amp;gt;</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Hier sieht man, dass md0 ein RAID1 Device ist, dass aus den Partitionen sda1 und sdb1 besteht. Wenn dieses zu sehen ist, dann funktioniert der RAID Verbund.</p>
<p>Wenn eine der Festplatten nun ausfällt, dann sieht man das entweder an der Ausgabe von &#8220;cat /proc/mdstat&#8221; oder beim nächsten Booten. Die Zeile</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">md0 : active raid1 sda1[0] sdb1[1]</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>wird z.B. so aussehen:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">md0 : inactive raid1 sda1[0]</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Wie man sieht, fehlt die Partition sdb1 und damit wäre der Übeltäter schnell erkannt.</p>
<h3>Austausch einer defekten Festplatte</h3>
<p>Nachdem man die defekte Festplatte ausgetauscht hat, müssen noch einige Schritte vorgenommen werden, um die neue Festplatte in das RAID Array aufzunehmen. Zunächst entfernt man die als defekt erkannte Festplatte aus dem RAID Array.</p>
<div>
<div>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">mdadm <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>md0 <span style="color: #660033;">--remove</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdb1</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Nachdem man nun die Festplatte ausgetauscht hat, muss diese noch exakt wie die andere Festplatte partitioniert werden. Am einfachsten erledigt man es mit diesem Befehl:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">sfdisk <span style="color: #660033;">-d</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sda <span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> sfdisk <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdb</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Jetzt kann man die Partition wieder dem RAID Array hinzufügen:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">mdadm <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>md0 <span style="color: #660033;">--add</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>dev<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sdb1</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Seitdem ich ein RAID1 einsetze, kann ich zwar ruhiger schlafen, aber wenn man Vorkehrungen getroffen hat, geht so eine Festplatte ja eh nie kaputt <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>
</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 7800px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">
<div class="bash">
<div class="contents">
<pre>sfdisk -d /dev/hdf | sfdisk /dev/hde</pre>
</div>
</div>
</div>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lang ist&#8217;s her</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[blogblockade]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, mal wieder ist seit meinem letzten Eintrag einige Zeit vergangen. Dies mag zum einen persönliche Gründe haben, unter anderem liegt es wohl an meiner Blog-Blockade und außerdem habe ich über die inhaltliche Entwicklung meines Blogs nachgedacht. Meine letzten Beiträge hatten meist überwiegend in irgendeiner Art und Weise mit Linux zu tun. So wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, mal wieder ist seit meinem letzten Eintrag einige Zeit vergangen. Dies mag zum einen persönliche Gründe haben, unter anderem liegt es wohl an meiner Blog-Blockade und außerdem habe ich über die inhaltliche Entwicklung meines Blogs nachgedacht.</p>
<p>Meine letzten Beiträge hatten meist überwiegend in irgendeiner Art und Weise mit Linux zu tun. So wollte ich aber nicht weitermachen, ich möchte mehr eigene Inhalte. Über meine Pflanzen und Tiere gibt es leider nichts interessantes zu erzählen, hoffentlich komme ich bald mal zu der Geschlechtsbestimmung meiner Vogelspinne, das wäre eventuell noch interessant. Private Dinge habe ich eigentlich noch nie in meinem Blog erwähnt, da habe ich auch gar keine Lust zu und wahrscheinlich interessiert es keinen.</p>
<p>Ob und wie sich mein Blog zukünftig entwickeln wird, weiß ich nicht. Ich habe zwar viele Ideen, aber über halbe Sachen schreibe ich nicht gerne. Wahrscheinlich werde ich mich weiterhin mehr auf Ubuntu und alles drumherum konzentrieren. Irgendeine Umgestaltung schwirrt mir im Kopf herum, aber mal abwarten, ist ja eh nur mein Blog und nichts weltbewegendes <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>vServer kostenlos</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[aktion]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[vserver]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit gibt es ja nicht mehr viel umsonst, und wenn doch, dann hat die Sache meistens eine Haken. Darum habe ich vorhin nicht schlecht gestaunt, als ich das hier gelesen hatte: Ingate verschenkt 55 vServer Natürlich sind das keine hoch-performante vServer, aber mit 5GB Speicherplatz und 200 MB RAM (+200 MB SWAP) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit gibt es ja nicht mehr viel umsonst, und wenn doch, dann hat die Sache meistens eine Haken. Darum habe ich vorhin nicht schlecht gestaunt, als ich das hier gelesen hatte: <a href="https://www.ingate.de/blog/2010/06/14/wir-verschenken-55-vserver/" target="_blank">Ingate verschenkt 55 vServer</a></p>
<p>Natürlich sind das keine hoch-performante vServer, aber mit 5GB Speicherplatz und 200 MB RAM (+200 MB SWAP) lässt sich schon eine Menge anfangen. Wunderbar!</p>
<p>Ich bin gespannt auf meinen neuen vServer und habe auch schon ein paar Ideen, die von Ingate gewünschte Resonanz sollte also kein Problem darstellen <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>SSH Tunnel mit SOCKS durch Proxy-Server</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=500</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 20:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[corkscrew]]></category>
		<category><![CDATA[proxy]]></category>
		<category><![CDATA[socks]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[tsocks]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Internetzugänge in Cafés, in Hotels oder an Hochschulen sind natürlich eine wunderbare Sache, allerdings ist dieser Datenverkehr meistens für alle anderen im Netzwerk mit Leichtigkeit abhörbar. Davon betroffen ist der Großteil der Daten, nämlich der, der nicht z.B. SSL verschlüsselt ist. An vielen (Fach)Hochschulen ist es außerdem üblich, dass der Internetzugang nur über einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öffentliche Internetzugänge in Cafés, in Hotels oder an Hochschulen sind natürlich eine wunderbare Sache, allerdings ist dieser Datenverkehr meistens für alle anderen im Netzwerk mit Leichtigkeit abhörbar. Davon betroffen ist der Großteil der Daten, nämlich der, der nicht z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security" target="_blank">SSL</a> verschlüsselt ist.<br />
An vielen (Fach)Hochschulen ist es außerdem üblich, dass der Internetzugang nur über einen Proxy-Server möglich ist, der gleichzeitig alle übrigen, nicht für das &#8220;normale&#8221; Surfen (HTTP) gedachten, Ports sperrt. Somit ist es nicht möglich, FTP Verbindungen aufzubauen, E-Mails mit einem Mailprogramm zu verwalten (POP3/IMAP und SMTP) oder sonstige andere Dienste zu nutzen.</p>
<p>Hat man einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Shell" target="_blank">SSH</a> Server zur Verfügung, lassen sich nun diese zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen. Ein SSH <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tunnel_%28Rechnernetz%29" target="_blank">Tunnel</a> leitet den gesamten Datenverkehr durch die verschlüsselte SSH Verbindung, gleichzeitig lassen sich so die Port-Sperren des Proxy-Servers umgehen.</p>
<p>Ich nutze auf meinem Server und meinem Notebook Ubuntu, also sollte diese Anleitung kompatibel mit Debian Systemen sein und prinzipiell auch auf andere Distributionen anwendbar sein.</p>
<h3>Einrichtung des SSH Servers:</h3>
<p>Falls noch nicht geschehen, installiert man zuerst den SSH Server:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> openssh-server</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Um den Server später von überall erreichen zu können, lässt man ihn zusätzlich auf Port 80 laufen. Dazu öffnet man man die Datei sshd_config&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ssh<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>sshd_config</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>&#8230;und fügt folgende Zeile ein:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">Port 80</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Alternativ bietet sich auch Port 443 (SSL) an, dieser ist bei vielen Proxy-Servern ebenfalls offen, allerdings hatte ich da so meine Probleme. Entscheidet man sich für den Port 80, muss man bei einem eventuell vorhandenen Webserver dessen Port umstellen.</p>
<p>Es ist nicht notwendig, aber recht praktisch, sich anstatt per Passwort mit dem Public Key einzuloggen. Dazu erstellt man auf dem Client ein Schlüsselpaar&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ssh-keygen</span> <span style="color: #660033;">-t</span> rsa</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>&#8230;und kopiert dann den Public Key auf den Server:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">ssh-copy-id <span style="color: #660033;">-i</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>.ssh<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>id_rsa.pub user<span style="color: #000000; font-weight: bold;">@</span>server</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Das wäre serverseitig dann auch schon alles.</p>
<h3>Einrichtung des Clients:</h3>
<p>Wird in dem öffentlichen Netzwerk ein Proxyserver benutzt, muss man dem SSH Client dazu bringen, auch über diesen zu verbinden. Dafür wird corkscrew benötigt:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> corkscrew</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Dann fügt man der SSH Konfiguration noch einen Eintrag für den SSH Tunnel über den Proxy hinzu:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> ~<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>.ssh<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>config</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Der Eintrag sieht in etwa so aus:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">Host tunnelserver<br />
Hostname server.xyz<br />
ProxyCommand corkscrew proxy.abcdef.xyz 80 %h %p ~/proxy.auth</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die Pfadangabe zu einer Datei wie z.B. proxy.auth ist nur nötig, wenn der Proxy-Server einen Benutzernamen und Passwort verlangt. Der Inhalt einer solchen Datei sieht z.B. so aus:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">username:password</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Dann stellt man die Verbindung zum SSH Server her, als Host verwendet man nicht die normalen Host, sondern den in der SSH Konfiguration angegebenen (hier: tunnelserver). Der Parameter &#8220;-D 1080&#8243; bewirkt eine dynamische Portweiterleitung, SSH fungiert hier als SOCKS Server, der auf dem Port 1080 lauscht.</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ssh</span> <span style="color: #660033;">-D</span> <span style="color: #000000;">1080</span> tunnelserver <span style="color: #660033;">-p</span> <span style="color: #000000;">80</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Als nächstes wird eine Verbindung zu dem lokalen SOCKS Server hergestellt, dies kann entweder mit dem Programm <strong>tsocks</strong> oder <strong>proxychains</strong> geschehen. Mit tsocks hatte ich aber Probleme, denn die CPU Auslastung der über tsocks gestarteten Programme lag bei 100% und waren somit auch nicht benutzbar. Wen es interessiert, hier der entsprechende <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=543594" target="_blank">Bugreport</a>.</p>
<p><strong>Wer tsocks benutzen möchte</strong>, installiert es&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> tsocks</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>und konfiguriert es&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>tsocks.conf</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Dazu wird das path Beispiel auskommentiert und die Server Einstellungen am Ende entsprechend angepasst:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">server = 127.0.0.1<br />
server_type = 5<br />
server_port = 1080</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Möchte man z.B. nun seine E-Mails mit Mozilla Thunderbird abfragen, startet man es folgendermaßen:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">tsocks thunderbird</div></td></tr></tbody></table></div>
<p><strong>Wer proxychains benutzen möchte</strong>, installiert es&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">install</span> proxychains</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>&#8230;und konfiguriert es</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">nano</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>etc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proxychains.conf</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Man kommentiert stric_chain und proxy_dns aus und und der lokale SOCKS wird unter [ProxyList] hinzugefügt:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">socks5  127.0.0.1 1080</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Möchte man z.B. nun seine E-Mails mit Mozilla Thunderbird abfragen,  startet man es folgendermaßen:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">proxychains thunderbird</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Das war auch schon alles. Wer es etwas komfortabler machen möchte, kann die Befehle als Starter ins Menü packen.<br />
So kann man dann mit nur einem Klick die SSH Verbindung herstellen und anschließend mit einem weiteren Klick Thunderbird über diesen Tunnel starten.</p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Compiz auf dem Notebook automatisch steuern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 00:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[bash]]></category>
		<category><![CDATA[compiz]]></category>
		<category><![CDATA[notebook]]></category>
		<category><![CDATA[script]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Compiz bei mir auf dem Notebook endlich vernünftig läuft, habe ich mir Gedanken um meinen sowieso nicht mehr sehr fitten Akku gemacht. Natürlich könnte man Compiz manuell deaktivieren, wenn man per Akku unterwegs ist, aber das ist keine Lösung für faule Geeks. Lieber setzt man sich hin, grübelt ein wenig und heraus kommt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Compiz bei mir auf dem Notebook endlich vernünftig läuft, habe ich mir Gedanken um meinen sowieso nicht mehr sehr fitten Akku gemacht. Natürlich könnte man Compiz manuell deaktivieren, wenn man per Akku unterwegs ist, aber das ist keine Lösung für faule Geeks.</p>
<p>Lieber setzt man sich hin, grübelt ein wenig und heraus kommt ein Bash Script. Zugegebenermaßen ist es mein erstes Bash Script, deshalb nicht böse sein, falls es nicht funktioniert. Konstruktive Kritik nehme ich gerne an <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;height:300px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br />9<br />10<br />11<br />12<br />13<br />14<br />15<br />16<br />17<br />18<br />19<br />20<br />21<br />22<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #666666; font-style: italic;">#!/bin/bash</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">while</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">true</span><span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">do</span><br />
<span style="color: #666666; font-style: italic;">#Akku- oder Netzteilbetrieb ermitteln</span><br />
<span style="color: #007800;">AKKU</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">cat</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>proc<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>acpi<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>ac_adapter<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>AC0<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>state<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">${AKKU}</span>&quot;</span> = <span style="color: #ff0000;">&quot;state:                   on-line&quot;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span><br />
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Netzteilbetrieb, laeuft Metacity noch?</span><br />
<span style="color: #007800;">PS_METACITY</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ps</span> <span style="color: #660033;">-C</span> metacity<span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">grep</span> metacity<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">${PS_METACITY}</span>&quot;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>;    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span><br />
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Wenn Metacity noch lauft, durch Compiz ersetzten</span><br />
compiz <span style="color: #660033;">--replace</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>amp;<br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">else</span><br />
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Akkubetrieb, laeuft Compiz noch?</span><br />
<span style="color: #007800;">PS_COMPIZ</span>=$<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#40;</span><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">ps</span> <span style="color: #660033;">-C</span> compiz<span style="color: #000000; font-weight: bold;">|</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">grep</span> compiz<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#41;</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">if</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;<span style="color: #007800;">${PS_COMPIZ}</span>&quot;</span> <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span>; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">then</span><br />
<span style="color: #666666; font-style: italic;"># Wenn Compiz noch laeuft, durch Metacity ersetzen</span><br />
metacity <span style="color: #660033;">--replace</span> <span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>amp;<br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span><br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">fi</span><br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sleep</span> 10s<br />
<span style="color: #000000; font-weight: bold;">done</span></div></td></tr></tbody></table></div>
<p>(Hilfe, wieso wollen die TAB Einrückungen nicht?)</p>
<p>Oder das Script zum Download: <a href="../wp-content/uploads/2010/04/auto-compiz.sh">auto-compiz.sh</a></p>
<p>Das Script muss natürlich noch ausführbar gemacht werden, das habe ich früher immer vergessen und mich jedes mal wieder geärgert <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">chmod</span> a+x auto-compiz.sh</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Anschließend kann man das Script in den Autostart (<em>System &#8211; Einstellungen &#8211; Startprogramme</em>) eingetragen werden, z.B. so:<br />
<a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-Startprogramm-bearbeiten.png" rel="lightbox[489]"><br />
</a><a href="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-Startprogramm-bearbeiten-2.png" rel="lightbox[489]"><img class="aligncenter size-full wp-image-495" title="Bildschirmfoto-Startprogramm bearbeiten-2" src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-Startprogramm-bearbeiten-2.png" alt="" width="407" height="194" /></a></p>
<p>Es gibt auch andere Wege, das Script automatisch zu starten, z.B. über die /etc/rc.local, aber ich habe mich eben hierfür entschieden. Ich hoffe es läuft bei euch, bei mir tut es das jedenfalls.</p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bugfix: Fenster wiederherstellen mit Compiz und ATI langsam</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=486</link>
		<comments>http://www.finnchristiansen.de/?p=486#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 23:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ati]]></category>
		<category><![CDATA[bugfix]]></category>
		<category><![CDATA[compiz]]></category>
		<category><![CDATA[launchpad]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen läuft sicherlich ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie die Worte &#8220;ATI&#8221; und &#8220;Compiz&#8221; in einem Satz hören. Die Unterstützung für ATI Grafikkarten unter Linux hat sich in den letzten Jahren aber wesentlich verbessert. Sowohl mit den freien als auch mit dem proprietären Treibern habe ich schon lange keine Probleme gehabt. Allerdings habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen läuft sicherlich ein kalter Schauer über den Rücken, wenn sie die Worte &#8220;ATI&#8221; und &#8220;Compiz&#8221; in einem Satz hören. Die Unterstützung für ATI Grafikkarten unter Linux hat sich in den letzten Jahren aber wesentlich verbessert. Sowohl mit den freien als auch mit dem proprietären Treibern habe ich schon lange keine Probleme gehabt.</p>
<p>Allerdings habe ich bisher nie Compiz benutzt, erstens weil es überwiegend nur eine Spielerei ist und zweitens weil das Wiederherstellen minimierter Fenster sehr langsam war. Allgemein schien mir alles etwas langsamer zu sein. Kürzlich habe ich dann den entsprechenden <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/fglrx-installer/+bug/351186" target="_blank">Bug-Report</a> bei Launchpad herausgesucht.</p>
<p>Tja, und das ist es, was ich an Open Source Software so liebe: Bevor man das Problem genauer untersuchen kann, stellt sich heraus, dass andere schon an der Lösung des Problems arbeiten. In diesem Fall ist das Problem schon lange bekannt und inzwischen gibt es einen <a href="https://launchpad.net/~info-g-com/+archive/xserver-xorg-1.7.6-gc" target="_blank">Bugfix</a> (für Xorg X-Server 1.7.6) in Form eines PPA.</p>
<p>Die Installation gelingt damit sogar jemandem wie mir <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
(Achtung! <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Fremdquellen" target="_blank">Fremdquellen</a> können das System gefährden! Nervig, aber na ja, ihr wisst schon&#8230;</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap"><span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> add-apt-repository ppa:info-g-com<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>xserver-xorg-1.7.6-gc<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> update<br />
<span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">sudo</span> <span style="color: #c20cb9; font-weight: bold;">apt-get</span> upgrade</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Bei mir (Lucid Lynx) läuft Compiz jetzt (augenscheinlich) genauso flüssig wie Metacity, sehr schön! Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis dies in ein normales Ubuntu Update einfließt. Ich muss zugeben, dass ich momentan noch kein aktiver Teil der Open Source Gemeinde bin, deshalb habe ich schlicht keine Ahnung, wie lange so etwas dauert und welche Schritte genau da hinter stecken.</p>
<p>Also nochmal Danke an alle, die mir ein flüssiges Compiz ermöglicht haben und überhaupt geile Open Source Software programmieren!</p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 172px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><strong>ppa:info-g-com/xserver-xorg-1.7.6-gc</strong><strong>ppa:info-g-com/xserver-xorg-1.7.6-gc</strong>ppa:info-g-com/xserver-xorg-1.7.6-gc</div>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Platzsparende Backups mit rsnapshot</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=476</link>
		<comments>http://www.finnchristiansen.de/?p=476#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 22:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[root]]></category>
		<category><![CDATA[rsnapshot]]></category>
		<category><![CDATA[ssh]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht, wie viele Beiträge ich schon zum Thema Backups und Datensicherung geschrieben habe, aber ich habe schon jede Menge Programme ausprobiert. Jetzt habe ich auf meinem Server rsnapshot im Einsatz, dass sich per SSH und rsync die Daten von meinem Notebook holt. Dank Gigabit kann ich das Backup sehr großzugig gestalten, aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, wie viele Beiträge ich schon zum Thema Backups und Datensicherung geschrieben habe, aber ich habe schon jede Menge Programme ausprobiert. Jetzt habe ich auf meinem Server <a href="http://www.rsnapshot.org" target="_blank">rsnapshot</a> im Einsatz, dass sich per SSH und rsync die Daten von meinem Notebook holt. Dank Gigabit kann ich das Backup sehr großzugig gestalten, aber auch per WLAN geht das ziemlich zügig, denn das Besondere an rsnapshot ist, dass es in jedem Backup nur veränderte Daten speichert. Zu unveränderten Dateien wird ein Hardlink erstellt, so dass man ohne allzu großen Platzbedarf mehrere Backups eines Systems speichern kann.</p>
<p>Bei der Installation habe ich mich an <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/rsnapshot" target="_blank">diesem Artikel</a> im Ubuntuusers Wiki orientiert, er enthält eigentlich alles nötige was man über die Konfiguration wissen muss. Auf bereits dort genanntes werde ich auch nicht näher eingehen. Allerdings hatte ich anfangs Probleme rsnapshot zum Laufen zu kriegen, da ich das Backup meines Notebook schließlich per Netzwerk auf meinem Server speichern möchte. Das Backup auf eine gemountete Samba Freigabe zu speichern ist jedenfalls nicht zu empfehlen, da cifs anscheinend Probleme mit Dateirechten hat:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">/bin/cp: Erhalten der Zugriffsrechte für „/media/Backup/daily.1/finn-laptop/sbin“: Permission denied</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Also wollte den Dateitransfer per SSH erledigen. Leider unterstützt rsnapshot nur das Speichern auf lokalen Datenträgern, also habe ich den Spieß umgedreht und rsnapshot auf dem Server installiert und einen <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/SSH" target="_blank">SSH Server</a> auf meinem Notebook installiert.</p>
<p>Weil ich aber mehr als nur mein /home Verzeichnis sichern möchte, muss ich auf meinem Notebook den Root Account aktivieren. Unter Ubuntu ist der Root Account standardmäßig deaktiviert, schließlich kann man damit auch schnell sein System kaputt machen, wenn man nicht aufpasst, was man tut. Möchte man ein Programm als Root Ausführen, gibt es dafür den sudo Befehl. Um den Root Account zu aktivieren, verpasst man ihm einfach ein Passwort:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">sudo passwd root</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die entsprechende Backup-Zeile in der Konfigurationsdatei /etc/rsnapshot.conf sieht dann z.B. so aus:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">backup    root@finn-laptop.local:/    finn-laptop/</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>An dieser Stelle ist zu erkennen, dass ich eine Sicherung des kompletten Dateisystems vornehmen möchte. Diese wird dann im snapshot_root im Ordner finn-laptop auf dem Server gespeichert. Damit rsnapshot auch SSH benutzen kann, muss der Pfad dazu in der rsnapshot.conf eingetragen werden:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">cmd_ssh        /usr/bin/ssh</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Außerdem wird im oben genannten Wiki Artikel erwähnt, wie man rsnapshot mit anacron automatisiert. Aber damit Backups per SSH ohne Eingabe des Root Passworts auch automatisch laufen können, muss man ein Schlüsselpaar für den SSH Server (in meinem Fall ist das mein Notebook) erstellen:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br />9<br />10<br />11<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">finn@finn-laptop:~$ sudo ssh-keygen -t rsa<br />
Generating public/private rsa key pair.<br />
Enter file in which to save the key (/root/.ssh/id_rsa):<br />
Created directory '/root/.ssh'.<br />
Enter passphrase (empty for no passphrase): [---leer lassen---]<br />
Enter same passphrase again: [---leer lassen---]<br />
Your identification has been saved in /root/.ssh/id_rsa.<br />
Your public key has been saved in /root/.ssh/id_rsa.pub.<br />
The key fingerprint is:<br />
...<br />
The key's randomart image is.....</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Für diesen Zweck ist es leider notwendig, den Schlüssel ohne ein Passwort zu erstellen.</p>
<p>Als nächstes kopiert man den öffentlichen Schlüssel des Root Benutzers auf den Client (also eigentlich mein Server, dort läuft rsnapshot). Vorher sind allerdings ein paar Einstellungen in der sshd_config nötig:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">sudo nano /etc/ssh/sshd_config</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Erstens muss der Root Zugriff per SSH erlaubt werden:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">PermitRootLogin yes</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Für das Übertragen muss des Schlüssels muss das Einloggen per Passwort möglich sein, nach der Übertragen deaktiviert man dies wieder:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">PasswordAuthentication yes</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Dann kann der Schlüssel kopiert werden:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br />9<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">finn@finn-server:~$ sudo ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub root@finn-laptop.local<br />
[sudo] password for finn:<br />
root@finn-laptop.local's password:<br />
Now try logging into the machine, with &quot;ssh 'root@finn-laptop.local'&quot;, and check in:<br />
.ssh/authorized_keys<br />
to make sure we haven't added extra keys that you weren't expecting.<br />
### Ab hier kann PasswordAuthentication wieder auf no gesetzt werden.<br />
finn@finn-server:~$ ssh root@finn-laptop.local<br />
root@finn-laptop:~#</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Mit anacron lässt sich das ganze auch automatisieren, allerdings weiß ich noch nicht, was passiert, wenn rsnapshot gestartet wird, aber mein Notebook ausgeschaltet ist. Falls mir jemand sagen kann, wie anacron da reagiert und ob Backups eventuell ausgelassen werden, wäre ich sehr dankbar.</p>
<p>Heute habe ich keine Lust mehr, mich damit zu beschäftigen <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg<br />
Finn</p>
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		<title>Heimserver wieder online</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=449</link>
		<comments>http://www.finnchristiansen.de/?p=449#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu / Linux]]></category>
		<category><![CDATA[gigabit]]></category>
		<category><![CDATA[heimserver]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich! Letzten Monat habe ich das defekte Mainboard meines Heimservers eingeschickt. Diese Woche ist es endlich zurück gekommen, genauer gesagt wurde es durch ein neues ersetzt. Eigentlich ist mein Heimserver nur mein Desktop-PC, den ich eigentlich eh nicht brauche. Wenn alles nach meinen Vorstellungen läuft und Geld übrig ist, werde ich neue und noch bessere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Letzten Monat habe ich das defekte Mainboard meines Heimservers eingeschickt. Diese Woche ist es endlich zurück gekommen, genauer gesagt wurde es durch ein neues ersetzt. Eigentlich ist mein Heimserver nur mein Desktop-PC, den ich eigentlich eh nicht brauche. Wenn alles nach meinen Vorstellungen läuft und Geld übrig ist, werde ich neue und noch bessere Hardware kaufen, dann kann der &#8220;Server&#8221; zurück in meinen <a href="http://www.finnchristiansen.de/?p=73" target="_blank">Schrank</a>.</p>
<p>Seitdem mein Server also nun wieder läuft, habe ich erst gemerkt, wie verdammt praktisch so ein kleiner Linux Server zu hause sein kann. Das Fernsehen über MythTV ist eigentlich eher eine Spielerei, aber endlich kann ich wieder schön einfach von allen Rechnern Drucken, kann ganz einfach per einer einzigen Samba Freigabe auf meine 3 Externen Festplatten zugreifen und Backups muss ich nicht mehr per Hand machen, denn das erledigt auch mein Server für mich.</p>
<p>Backups sind zwar schön, aber wenn sie umständlich sind und lange dauern, macht sie keiner gerne. Genau aus diesem Grund habe ich mir jetzt endlich einen Gigabit Switch gekauft. Für meine bescheidenen Zwecke soll vorerst ein günstiger 5 Port Switch der Firma TP-Link genügen. Ich besitze ebenfalls einen 5 Port 100 Mbit/s Switch und einen WLAN Access Point dieser Firma. Anfangs war ich skeptisch, da mir TP-Link bislang unbekannt war und ich schon oft Probleme mit zu billiger Hardware hatte.<br />
Aber ich muss sagen, alle 3 Geräte laufen bestens und selbst mit dem Gigabit Switch bin ich zufrieden:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br />7<br />8<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">finn@finn-laptop:~$ iperf -c finn-server.local<br />
------------------------------------------------------------<br />
Client connecting to finn-server.local, TCP port 5001<br />
TCP window size: 16.0 KByte (default)<br />
------------------------------------------------------------<br />
[  3] local 192.168.1.9 port 60054 connected with 192.168.1.10 port 5001<br />
[ ID] Interval       Transfer     Bandwidth<br />
[  3]  0.0-10.0 sec  1.07 GBytes    923 Mbits/sec</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Das geht wahrscheinlich noch etwas schneller, aber ich besitze sowieso nur herkömmliche Magnetspeicher-Festplatten, also reicht das völlig aus.</p>
<p>Linux Server zu betreiben und zu konfigurieren macht halt Spaß, was soll ich da noch großartig zu sagen? <img src='http://www.finnchristiansen.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Mysteriöser Fehler in Enigmail/OpenPGP</title>
		<link>http://www.finnchristiansen.de/?p=438</link>
		<comments>http://www.finnchristiansen.de/?p=438#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 00:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[enigmail]]></category>
		<category><![CDATA[gpg]]></category>
		<category><![CDATA[pgp]]></category>
		<category><![CDATA[thunderbird]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte bereits länger vor, mich mal mit verschlüsselten E-Mails und OpenPGP zu beschäftigen. Denn sichere Kommunikation und die Möglichkeit, seine Identität eindeutig nachweisen zu können, sind in diesem vom Internet regierten Zeitalter doch eher selten. Die für den E-Mail Client Thunderbird passende Erweiterung Enigmail hatte ich sogar schon installiert, aber bisher bin ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte bereits länger vor, mich mal mit verschlüsselten E-Mails und OpenPGP zu beschäftigen. Denn sichere Kommunikation und die Möglichkeit, seine Identität eindeutig nachweisen zu können, sind in diesem vom Internet regierten Zeitalter doch eher selten.</p>
<p>Die für den E-Mail Client Thunderbird passende Erweiterung Enigmail hatte ich sogar schon installiert, aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, einen Schlüssel zu erstellen. Das Erstellen des Schlüsselpaares verlief ohne Probleme, aber dann wollte ich auch gleich ein Widerrufszertifikat erzeugen, was allerdings fehlschlug:</p>
<div class="codecolorer-container text default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br /></div></td><td><div class="text codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">Das Widerrufszertifikat konnte nicht erzeugt werden.<br />
Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Wenn man nicht weiter weiß, fragt man einfach Google und erfährt, dass das Problem bei <a href="http://www.produnis.de/blog/?p=728" target="_blank">Umlauten</a> auftreten kann. Allerdings benutze ich weder im Verzeichnis- noch im Dateinamen Umlaute. Und an dieser Stelle wusste Google dann auch nicht weiter, also ist man wohl gezwungen, sein eigenes Gehirn zu verwenden.</p>
<p>Nach einigen dieser Fehlversuche habe ich dann das Logging in den Enigmail Einstellungen aktiviert und die Fehler-Konsole geöffnet, welche am Ende folgendes präsentierte:</p>
<div class="codecolorer-container bash default" style="overflow:auto;white-space:nowrap;border:1px solid #9F9F9F;width:620px;"><table cellspacing="0" cellpadding="0"><tbody><tr><td style="padding:5px;text-align:center;color:#888888;background-color:#EEEEEE;border-right: 1px solid #9F9F9F;font: normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;"><div>1<br />2<br />3<br />4<br />5<br />6<br /></div></td><td><div class="bash codecolorer" style="padding:5px;font:normal 12px/1.4em Monaco, Lucida Console, monospace;white-space:nowrap">enigmail<span style="color: #000000; font-weight: bold;">&amp;</span>gt; <span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>usr<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>bin<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>gpg <span style="color: #660033;">--charset</span> utf8 &nbsp;<span style="color: #660033;">--use-agent</span> &nbsp;<span style="color: #660033;">--no-tty</span><br />
<span style="color: #660033;">--status-fd</span> <span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #660033;">--logger-fd</span> <span style="color: #000000;">1</span> <span style="color: #660033;">--command-fd</span> <span style="color: #000000;">0</span> <span style="color: #660033;">-a</span> <span style="color: #660033;">-o</span> <span style="color: #ff0000;">'/home/finn/Finn<br />
Christiansen kontakt@finnchristiansen.de (0x6F15CD57) rev.asc'</span><br />
<span style="color: #660033;">--gen-revoke</span> 0x2258D3686F15CD57<br />
<br />
Unknown <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">command</span> prompt: <span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#91;</span>GNUPG:<span style="color: #7a0874; font-weight: bold;">&#93;</span> GET_HIDDEN passphrase.enter</div></td></tr></tbody></table></div>
<p>Die letzte Zeile war natürlich interessant, denn obwohl die Passwortabfrage in den Einstellungen aktiviert war, kam dieses Fenster nicht. Scheinbar war dies der Fehler, warum das Erstellen des Widerrufzertifikats fehlschlug.</p>
<p>Ich bin mir absolut sicher, dass ich nach dem Lesen der Fehlermeldung keine weiteren Einstellungen geändert habe, denn anschließend habe ich einen erneuten Versuch gemacht und plötzlich erschien die Passphrase Eingabeaufforderung und das Zertifikat wurde erfolgreich erstellt.</p>
<p>Mehr kann ich da leider auch nicht zu sagen, irgendwie mysteriös, aber wenigstens hat es funktioniert&#8230;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.finnchristiansen.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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